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Datenimport per API

CRM und RevOps
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Diagramm des Systems Datenimport per API: 5 Schritte

Schritte

  1. Kundenexport: Der Kunde schickt einen Tabellenexport, so wie er gerade vorliegt.
  2. Ordnet die Spalten zu: Die Spalten werden den Feldern zugeordnet, die das Produkt erwartet.
  3. Zeilen mit Fehlern: Zeilen mit fehlenden oder auffälligen Werten werden zur Prüfung beiseitegelegt.
  4. Produkt-API: Saubere Zeilen werden in Stapeln in das Produkt geschrieben.
  5. Importiert, mit Bericht: Der Kunde erhält einen Bericht, was übernommen wurde und was nicht.

25 Stunden manuelle Eingabe pro Kundendatensatz, jetzt Minuten

Das Problem

Bei einem Softwareunternehmen kam jeder neue Kunde mit seinen Daten in einer Tabelle: hunderte bis einige tausend Zeilen, die ins Produkt mussten. Das Produkt hatte keinen Import, also tippte ein Account Manager die Datensätze einzeln über die Oberfläche ein, 1 bis 2 Minuten pro Datensatz. Bei einem typischen Kunden waren das rund 25 Stunden Eingabe, verteilt über die ersten Wochen der Zusammenarbeit, mit den Tippfehlern, die man ab Stunde 20 erwartet. Es wurde von Hand gemacht, weil niemand die Alternative gebaut hatte, und der erste Eindruck des Kunden vom Produkt war Warten.

Das System

Der Importer nimmt den Excel-Export des Kunden und ordnet die Spalten dem Datenmodell des Produkts zu. Claude schlägt die Zuordnung vor (welche Spalte der Name ist, welche das Datum, welche die Einheit), eine Person bestätigt sie einmal pro Kunde. Danach wird jede Zeile gegen dieselben Regeln geprüft, die das Produkt in seiner Oberfläche anwendet: Pflichtfelder, erlaubte Werte, Datum im gültigen Bereich. Zeilen, die bestehen, gehen in Stapeln an die API des Produkts. Zeilen, die durchfallen, landen mit Begründung in einem Bericht, und aus dieser Datei wird nichts importiert, bis eine Person den Bericht gelesen hat. Der Import legt nur an: Er überschreibt oder löscht nie einen bestehenden Datensatz.

Was es heute leistet

Ein Datensatz, der rund 25 Stunden Tipparbeit brauchte, lädt heute in Minuten Maschinenzeit, plus die Zeit, die eine Person für die Bestätigung der Spaltenzuordnung und den Fehlerbericht braucht, meist deutlich unter einer Stunde. Prüffehler werden vor dem Import gefunden, nicht Wochen später im Produkt. Ein neuer Kundendatensatz ist jetzt eine Zuordnungssitzung und ein Fehlerbericht, keine Woche Tippen.

Wo die KI prüft und wo sie entscheidet

SchrittWer entscheidet
Der Vorschlag für die Spaltenzuordnung, und welche Zeilen warum durchfallenKI entscheidet
Zuordnung bestätigen, durchgefallene Zeilen prüfen, Import startenEine Person entscheidet

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